Fünf pixelgenaue Muster prüfen den Kontrast deines Monitors: 32-stufige RGB-Bänder, ein ANSI-4x4-Schachbrett, Weiß-Clipping-Felder, Schwarz-Crush-Quadrate und ein Gamma-Verschmelzungstest. Starte den geführten Test, um Helligkeit und Kontrast korrekt einzustellen und für jeden Schritt ein Urteil zu erhalten.

Vor dem Test

  1. Stelle den Browser-Zoom auf 100%.
  2. Deaktiviere Dynamischen Kontrast, Eco-Modus, Nachtlicht und Windows-HDR.
  3. Stelle die GPU-Ausgabe auf RGB Voll (0-255) mit passender Schwarzwert-Einstellung am Monitor.
  4. Sitze mittig und schaue frontal auf den Bildschirm - VA- und TN-Panels verschieben sich nahe Schwarz außerhalb der Achse.
  5. Lass das Display 15-30 Minuten warmlaufen.

Du suchst eine Text- oder Barrierefreiheits-Kontrastprüfung? Das ist ein anderer Test - diese Seite prüft deine Display-Hardware.

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Weiß-Clipping-Tipp: Wirken die hellsten Felder farbstichig statt grau, clippt ein RGB-Kanal zuerst - senke den Kontrast oder setze die RGB-Gains des Monitors zurück.

Reglernamen: Bei Desktop-Monitoren steuert Helligkeit das Backlight. Bei Fernsehern stellt Helligkeit den Schwarzwert ein (nutze die Schwarz-Crush-Quadrate) und Kontrast den Weißwert (nutze die Weiß-Clipping-Felder).

Typischer nativer Kontrast nach Paneltyp

PanelNativer Kontrast
TN600–1200:1
IPS700–1500:1
VA2500–5000:1
OLEDPraktisch unendlich

Zeigt ein IPS-Monitor neben Weiß leicht graues Schwarz, ist das Panelphysik - keine Einstellung behebt das. Ignoriere "Dynamischer Kontrast"-Angaben; nur der native Kontrast zählt.

Vertiefende Tests

Ein Browser kann dein Kontrastverhältnis nicht in Nits messen - diese Muster zeigen Kalibrier- und Panelklassen-Probleme per Auge. "Dynamischer Kontrast" im Datenblatt ist Marketing; nur der native Kontrast zählt.
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