WebRTC-Leak-Test
Scan starten um exponierte IPs zu sehen.
So beheben Sie ein WebRTC-Leck
Wenn oben Ihre echte öffentliche IP erschienen ist, obwohl Ihr VPN aktiv war, hat Ihr VPN ein Leck. Wählen Sie den Abschnitt für Ihren Browser aus und folgen Sie den Schritten.
Chrome und Edge
Chrome besitzt keinen integrierten WebRTC-Schalter. Installieren Sie die offizielle Erweiterung "WebRTC Network Limiter" aus dem Chrome Web Store (von Google) und stellen Sie sie auf "Use default public and private interfaces". Alternativ wechseln Sie zu einem VPN mit integriertem Schutz vor WebRTC-Lecks (Mullvad, ProtonVPN, NordVPN und ExpressVPN werben alle damit).
Firefox
Geben Sie about:config in die Adressleiste ein und bestätigen Sie den Warnhinweis. Suchen Sie nach media.peerconnection.enabled und setzen Sie den Wert per Doppelklick auf false. Dadurch wird WebRTC vollständig deaktiviert – Videoanrufe in Google Meet, WhatsApp Web und im Discord-Browser funktionieren dann nicht mehr, bis Sie es wieder aktivieren.
Brave
Fügen Sie brave://settings/privacy in die Adressleiste ein, scrollen Sie zu "WebRTC IP handling policy" und ändern Sie die Einstellung auf "Disable Non-Proxied UDP". Brave ist der einzige große Browser, der diese Option direkt in der Oberfläche bietet, ganz ohne Erweiterung.
Safari (macOS / iOS)
Unter macOS: Safari > Settings > Advanced > Show features for web developers > Feature Flags > WebRTC Platform UDP Sockets deaktivieren. Unter iOS: Settings > Safari > Advanced > Experimental Features > WebRTC mDNS ICE candidates aktivieren.
Wenn Videoanrufe weiterhin funktionieren sollen, deaktivieren Sie WebRTC nicht, sondern wechseln Sie zu einem VPN, das WebRTC-Datenverkehr durch den Tunnel leitet oder auf Betriebssystemebene blockiert. Mullvad, ProtonVPN, NordVPN und ExpressVPN erledigen das alle korrekt. Viele günstige und kostenlose VPNs tun dies nicht.
Chrome ersetzt Ihre echte lokale IP durch eine gehashte mDNS-Zeichenfolge wie a1b2c3d4.local. Dies ist eine Datenschutzfunktion, die mit Chrome 76 (2019) eingeführt wurde – der Hash lässt sich nicht auf Ihr echtes Netzwerk zurückführen und hilft auch nicht beim Fingerprinting.
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WebRTC-Leak-Test ist ein kostenloses Tool, das direkt im Browser laeuft. Erkenne IP-Adressen-Lecks ueber deinen Browser auch mit VPN.
- Kosten: Kostenlos, ohne Anmeldung
- Installation: Keine — laeuft im Browser
- Datenschutz: Laeuft lokal, keine Uploads
- Plattformen: Windows, macOS, Linux, Android, iOS
- Dauer: Unter einer Minute
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WebRTC Leak Test: VPN auf IP-Lecks pruefen
Mit diesem kostenlosen WebRTC Leak Test pruefst du im Browser, ob deine echte IP-Adresse trotz aktivem VPN durchsickert. Das Tool fuehrt eine STUN-Abfrage lokal aus und zeigt deine oeffentliche IP, lokale Adressen und IPv6 an - ohne Installation. Die Abfrage laeuft auf deinem Geraet, es werden keine Daten uebertragen.
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