Bandbreitenrechner

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Bandbreitenrechner

Wandelt Größe und Geschwindigkeit in Übertragungsdauer um. Laeuft direkt im Browser ohne Download oder Konto, mit schnellen Ergebnissen und passenden weiteren.

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Wandelt Größe und Geschwindigkeit in Übertragungsdauer um. Laeuft direkt im Browser ohne Download oder Konto, mit schnellen Ergebnissen und passenden weiteren.

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Bandbreitenrechner ist ein kostenloses Tool, das direkt im Browser laeuft. Wandelt Größe und Geschwindigkeit in Übertragungsdauer um.

  • Kosten: Kostenlos, ohne Anmeldung
  • Installation: Keine — laeuft im Browser
  • Datenschutz: Laeuft lokal, keine Uploads
  • Plattformen: Windows, macOS, Linux, Android, iOS
  • Dauer: Unter einer Minute

Netzwerk-Rechner

Bandbreitenrechner: Übertragungszeit & MB/Mbps

Mit diesem kostenlosen Bandbreitenrechner löst du die Beziehung Zeit = Größe / Geschwindigkeit in drei Richtungen: Übertragungszeit aus Dateigröße und Geschwindigkeit, übertragbare Dateigröße in einem Zeitfenster oder die nötige Geschwindigkeit für ein Zeitlimit. Er rechnet intern Größen in Bytes und Geschwindigkeiten in Bit pro Sekunde um und vermeidet so den klassischen MB-gegen-Mbps-Fehler. Der Rechner läuft im Browser ohne Installation.

01 Zielwert auswählen Wähle Übertragungszeit, Dateigröße oder benötigte Geschwindigkeit. Der Rechner leitet den dritten Wert aus den beiden eingegebenen über Größe / Geschwindigkeit = Zeit ab.
02 Übertragungszeit berechnen Gib Dateigröße (KB/MB/GB/TB) und Verbindungsgeschwindigkeit (Kbps/Mbps/Gbps) ein. Intern werden Bytes mit 8 in Bit umgerechnet, sodass eine 100-MB-Datei bei 100 Mbps korrekt 8 Sekunden ergibt, nicht 1.
03 Übertragbare Größe oder Geschwindigkeit ermitteln Gib eine Geschwindigkeit und ein Zeitfenster (Sekunden/Minuten/Stunden) an, um die übertragbare Dateigröße zu sehen, oder eine Dateigröße und ein Zeitfenster, um die benötigte Geschwindigkeit zu erhalten (z. B. 750 MB in 45 s benötigen rund 133,33 Mbps).
04 Presets und Einheiten nutzen Wende Presets für gängige Anschlüsse an (Einsteiger-Glasfaser 25 Mbps, Glasfaser 100/300 Mbps, Gigabit 1 Gbps, 2,5 GbE, 10 GbE) und wechsle die Einheiten frei; die Bit-gegen-Byte-Rechnung bleibt dabei konsistent.
Der Rechner läuft im Browser ohne Installation; er ist ein Rechner und kein Speedtest, misst also nicht deine echte Verbindung, und reale Übertragungen verlieren rund 5 bis 15 Prozent durch Protokoll-Overhead.

Häufige Fragen

FAQ zum Bandbreitenrechner

Wie wird die Gleichung Größe / Geschwindigkeit = Zeit umgestellt?

Aus der Grundgleichung lassen sich alle drei Größen ableiten: Zeit = Größe / Geschwindigkeit, Größe = Geschwindigkeit x Zeit und Geschwindigkeit = Größe / Zeit. Der Rechner berechnet jeweils den dritten Wert aus den beiden, die du eingibst, sodass du in jede Richtung lösen kannst.

Warum dauert eine 100-MB-Datei bei 100 Mbps 8 Sekunden statt 1?

Weil Dateigrößen in Bytes und Verbindungsgeschwindigkeiten in Bit angegeben werden und 1 Byte gleich 8 Bit ist. Der Rechner multipliziert die Bytes intern mit 8 zu Bit, sodass 100 MB bei 100 Mbps korrekt 8 Sekunden ergeben. Genau diesen MB-gegen-Mbps-Fehler nimmt dir das Tool automatisch ab.

Sind die berechneten Zeiten realistisch oder nur theoretisch?

Die Ergebnisse sind ideal und gehen von 100 Prozent Leitungseffizienz aus. In der Praxis gehen rund 5 bis 15 Prozent durch TCP/IP-Overhead verloren, mehr bei hoher Latenz, VPN oder Mobilfunk. Als Faustregel: etwa x1,15 für HTTPS, x1,3 bis 1,5 für VPN und 2x oder mehr bei überlastetem Mobilfunk oder WLAN.

Warum nutzt der Rechner für Dateien binäre, für Geschwindigkeit aber dezimale Einheiten?

Dateigrößen werden binär gerechnet (1 MB = 1.048.576 Bytes), passend dazu, wie Windows Dateien anzeigt, während Netzwerkbandbreite dezimal gilt (1 Mbps = 1.000.000 Bit/s). Deshalb zeigt eine als 1 TB beworbene Platte unter Windows nur rund 931 GB. Beim Mischen von OS-Größen und beworbenen Kapazitäten ist also Vorsicht geboten.

Wie viel MB/s entsprechen gängige Anschlussgeschwindigkeiten?

Grob entsprechen 25 Mbps etwa 3 MB/s, 100 Mbps rund 12,5 MB/s, 1 Gbps rund 125 MB/s und 10 GbE rund 1.250 MB/s, jeweils als theoretischer Idealwert. Über die Presets im Tool kannst du diese Werte direkt einsetzen und die tatsächlich übertragbare Größe oder Zeit berechnen.

Warum bremst bei Cloud-Backups oft der Upload und nicht der Download?

Viele Heimanschlüsse sind asymmetrisch und haben deutlich weniger Upload als Download. Cloud-Backups laden Daten hoch, daher begrenzt die Upload-Geschwindigkeit das Tempo, was die einfache Gleichung nicht automatisch berücksichtigt. Rechne für Backups deshalb mit deiner Upload-Rate, nicht mit der Download-Rate.

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